Booten mit Boot-Manager

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Einige Betriebssysteme enthaltenen Boot-Manager (z.B. Linux, OS/2, Windows NT/2000/XP/2003/Vista). Jedoch sind die meisten dieser Boot-Manager recht umständlich in der Bedienung bei der Installation und im laufenden Betrieb.

 

Sinn und Zweck eines Boot-Managers, der bei einem Betriebssystem mitgeliefert wird, ist es natürlich hauptsächlich dieses Betriebssystem zu booten. Alle anderen Betriebssysteme können bzw. sollen! dabei vernachlässigt werden. Häufig ist die Konfiguration ausschließlich mit viel Know-how oder nur fremden Programmen möglich.

 

Etliche Boot-Manager, die unabhängig von Betriebssystemen sind, unterstützen dennoch nicht das Booten aller Betriebssysteme. Der Grund ist sehr einfach: Diese Boot-Manager verwenden bereits einzelne Teile bestimmter Betriebssysteme. Somit kann die uneingeschränkte Funktion auch nur zusammen mit diesen Betriebssystemen gewährleistet sein.

 

Diese Boot-Manager erkennen Sie am einfachsten daran, dass Sie innerhalb einer Partition installiert werden. Häufig muß die Installation dann auch in einer Partition mit einem speziellen Betriebssystem erfolgen (Beispiele: NTLoader - der Boot-Manager von Windows NT oder LILO - der Boot-Manager von Linux). Der Boot-Manager von OS/2 ist veraltet und unterstützt z.B. nur Festplatten bis zu einer Größe von 8 Gigabyte.

 

Der Boot-Manager BootStar ist komplett unabhängig von jedem Dateisystem und komplett unabhängig von jedem Betriebssystem. Entsprechend werden uneingeschränkt alle Dateisysteme und uneingeschränkt alle Betriebssysteme unterstützt.

 

 

Siehe auch:

Booten ohne Boot-Manager